• Eine Woche mit der Apfeluhr

    Ich muss ein Geständnis ablegen: ich bin konvertiert. Nicht, was Sie denken. Das dürfte ich als Ruhestandspfarrer gar nicht, ohne meine Bezüge auf’s Spiel zu setzen. Nein, vom bekennenden Androiden habe ich mich wie vormals Eva von der Schlange verführen lassen, den Apfel zu versuchen. Nicht, dass ich mit meinem Galaxy-Smartphone nicht zufrieden gewesen wäre. Ganz im Gegenteil. Ich liebte es. Was mich hinüberwechseln ließ in die andere Fraktion ist die Apple-Watch. Bisher fand ich die eher affig. Nachdenklich wurde ich, als ich zum ersten Mal hörte, dass in der neuen Version Herzfunktionen eingebunden sind, die es so sonst nirgends gibt. Neben der ständigen Herzfrequenzmessung sind das vor allem zwei…

  • Wie kommt der Ort zum Bild?

    Als Relativ-Perfektionist (in manchen Dingen) hätte ich gerne ab und zu meine Fotos mit Ortsangaben versehen. Man braucht das nicht unbedingt und schon gar nicht immer. Aber zum Beispiel, wenn wir im Mai 4 Wochen durch Skandinavien zum Nordkap fahren, wäre es doch schön, auf einer Karte zu sehen, wo genau diese Fotos aufgenommen sind. Die Vorgängerversion meiner Kamera verfügte noch über diese Funktion, dann wurde sie aber wieder abgeschafft und nur für teures Geld kann man bei Nikon ein Zusatzgerät kaufen. Meine kleine Kompaktkamera verfügt über die GPS-Funktion, nach ein paar Versuchen damit lasse ich sie aber jetzt immer abgeschaltet. Sie braucht ewig lange, um nach dem Einschalten den…

  • Nichtallzufromms Allerlei vom Sonntag, 22. Januar

    Wandern in der Kälte So lange nichts mehr geschrieben. Dabei doch fest vorgenommen. Ob dieser neue Anlauf fruchtet? Die Liebste und ich haben eine kleine Wanderung gemacht. Nach dem – von mir gekochten – Sonntagsessen haben wir uns ins Auto gesetzt und sind an die 25 km entfernte  Aartalsperre gefahren. 8 km sind wir um den zugefrorenen Aartalsee herum durch den Schnee gestapft.