• Spuren (Malta V)

    8. Viertausend Jahre alt sind auch die “Karrenspuren”, die sich überall auf Malta finden lassen. Man nimmt an, dass in der Bronzezeit die Menschen “Gleise” in den Boden geritzt haben, auf denen sie dann Gleitkarren mit riesigen Steinrädern ziehen oder schieben konnten. Genau weiß man es aber nicht. Erich von Däniken meinte, das seien Start- und Landebahnen für Außerirdische gewesen. Dass bis auf den heutigen Tag Außerirdische auf Malta landen, beweist dieses Bild: und schließlich ist es mir, sogar gelungen, die Schatten von Außerirdischen zu fotografieren.

  • Tempel (Malta IV)

    7. Aber die Geschichte Maltas hat natürlich nicht mit den Johannitern begonnen, sondern viel früher und so etwas wie “Kirchen” gab es da auch schon. Tempel wurden nämlich auf Malta schon zwischen 3.800 und 2.500 v. Christus errichtet (Stonehange dagegen “erst” um 2.300 v. Christus). Merkwürdigerweise brach um diese Zeit die Tempelkultur abrupt ab und es gibt auch keine mytholgischen Überlieferungen.

  • Wunder (Mal Ta III)

    6. War das ein Wunder? Mögen sich andere streíten. Mitten durch die Kuppel der Kirche von Mosta fiel während eines Gottesdienstes eine Bombe. Aber sie explodierte nicht und niemand wurde verletzt. Die Einwohner von Mosta und Malta sehen es jedenfalls als ein Wunder an und ich eigentlich auch. Fortsetzung folgt

  • Mal Ta gewesen II

    IV. Überhaupt die Kirchen. Angeblich gibt es für jeden Tag im Jahr eine auf Malta. Sicher jedenfalls gibt es pro Quadratkilometer mehr als eine Kirche und auf etwa 1000 Einwohner eine. Also: wohin man blickt – Kirchenkuppeln. Klar, dass da jedes Dorf die schönste oder größte braucht, um mit dem Nachbardorf mithalten zu können. Am ehrgeizigsten waren sicher die Einwohner von Xewkija auf Gozo. Weil die keine schön große Kirche hatten, begannen sie 1952 mit dem Bau einer “großen” Kirche. Und weil sie wussten, dass das einige Zeit in Anspruch nehmen würde, bauten sie sie einfach über ihre alte Kirche. Und erst nachdem die eingeweiht war, rissen sie die alte…

  • Mal Ta gewesen

    1. Eine Woche Malta mitten im Winter. Was soll Mann da zum Anziehen mitnehmen? Einen Mantel? Einen dicken Pullover? Handschuhe? Oder doch lieber T-Shirt und Sandalen? 2. Habe einen Bademantel mitgenommen und nicht bereut. Für Sauna, Schwimmbad, Wellnessbereich. Musste jeden Tag sein. Obwohl es draußen schön warm war. 3. Natürlich sind die Malteser das erste, was mir zu Malta einfällt. Jedenfalls die Erinnerung an sie ist auf Malta noch allgegenwärtig. Nachdem Rhodos von Suleiman dem Prächtigenund seinem Heer erobert worden war, bekam der Orden vom vom Hl. Johannes vom Spital zu Jerusalem Malta übereignet. Erst wollten sie da nicht hin, war die Insel ihnen doch ein bisschen karg. Dann haben…