Politik

Das war: der August

Ich muss oft an einen Satz des spanischen Soziologen José Ortega y Gasset denken. Sein Buch „Der Aufstand der Massen“ haben wir vor 50 Jahren in der Schule gelesen. Damals mitten in den 68ern haben wir das eher belächelt.
Heute erleben wir, wie zutreffend seine Analyse war.
„Wenn die Masse selbstständig handelt, tut sie es nur auf eine Art: sie lyncht.“
Ortega Y Gasset

Wetzlar 2018 wie Darmstadt 1966 – ich demonstriere gegen die NPD

Die gute Nachricht: ich bin wieder genesen. Die schlechte: seit ein paar Tagen ist der Husten wieder da und lässt mich nachts immer wieder aufwachen. Der kleine Frosch (mein allerliebster Enkel) mag nicht, wenn ich mich räuspere und die Liebste meinte auch schon „Der Quentin mag das auch nicht“. Was soll man davon halten? Und […]

Das bLOGbuch vom 16.03.2018

Pünktlich zu meinem Geburtstag hat sie mich erwischt, die Grippe. Glücklicherweise hat sie für den Tag selbst noch einmal Einsicht gezeigt und ließ mich schön mit Freunden und Familie feiern. Aber am fortgeschrittenen Abend war es dann soweit. Ich musste die Liebste mit dem Aufräumen allein lassen. Sowas aber auch. Aber vielen Dank.

„Geschlagen ziehen wir nach Haus. Die Enkel fechten’s besser aus“ – Schulz und die SPD

Gestern nun die Nachricht, dass Schulz doch nicht Außenminister werden wolle. Vorher die Nachricht, dass Gabriel sich in der Presse beleidigt zeigte, dass Schulz sein Versprechen gebrochen habe, nachdem er Außenminister bleiben solle.

Ein paar Sätze zu Hamburg

Ich liebe Hamburg. Und wer Hamburg liebt, liebt auch das Schanzenviertel, nicht nur die Elbphilharmonie oder Blankenese.
Die Bilder der Verwüstung machen mich wütend und ratlos. Es ist schon so: marodierende, brandschatzende Horden linker Demonstranten versetzte ein Viertel in Angst und Schrecken.

Nicht nur Polizeiautos hatten sie „mal fertig“, sondern auch am gerade mal am Wege stehende Privatfahrzeuge, Lebensmittelläden und was ihnen sonst so in die Quere kam.

Nichtallzufromms Allerlei № 005. Heute zur Politik.

Aber wirkliche Sorgen in Blick auf das politische Geschehen kann ich an den Fingern einer Hand ablesen.
Das erste Mal war 1961 der Bau der Mauer in Berlin. Gut, ich war zehn. Aber ich las schon jeden Tag die Zeitung und bekam mit, dass da etwas Schlimmes passiert. Das Zweite Mal war der Einmarsch der Russen in der CSSR 1968. Das Dritte Mal die Entwicklung in der DDR 1989 bis zur Wende. Das Vierte Mal Hartz IV. Und nun mit der Wahl von Trump das fünfte Mal.

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