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Ein Tag in Stockholm

Für Stockholm haben wir uns nicht viel vorgenommen. Nachdem wir am Vortag die Altstadt erkundet haben, wollen wir uns heute ein Museum ansehen und am Nachmittag zu einer der Schäreninseln fahren.

Trotz des kleinen Programms sind wir bis in den Abend unterwegs. Es gibt in Stockholm natürlich einige aehenswerte Museen. Gelobt wird das neue „Wiking“, und das „Wasa-Museum ist das meistbesuchte Museum Skandinaviens. Wir wollen nur ins „Fotografiska“, eines der bekanntesten Fotografiemuseen der Welt.

Mit der U-Bahn fahren wir bis „Slutten“, Schleusen, von dort geht man ein paar Minuten den Kai entlang. Schon kurz nachdem wir losgegangen sind, entdecken wir eine Aussichtsplattform hoch über der Straße und wir beschließen, die Treppen hochzusteigen. Von dort hat man eine tolle Aussicht.

Blick auf den Marathon und Stockholm

Direkt unter uns beginnt gerade der Stockkolm-Marathon, den hatten wir fast.

Das Fotografiska

Im „Fotografiska“ gibt es zwei Ausstellungen, „Like a Horse“ und „I know Not These My Hands“. Beide sehr unterschiedlich und beide sehr beeindruckend.

In der „Like a Horse“

Im Obergeschoss gibt es ein tolles Café und Restaurant mit einem schönen Ausblick.

Fotografiska-Restaurant

Nachmittags wollen wir auf eine Insel fahren. Vor Stockholm gibt es unzählige Schäreninseln. Wir fahren auf die nächstgelegene. Aber zunächst müssen wir nochmal durch Gamla Stan, die Altstadt. Gelegenheit, gestern verlorengegangene Fotos nachzuholen.

Dann müssen wir den Marathon überwinden. Gar nicht so einfach. Ein Blick auf die Karte zeigt, dass es in der Nähe eine U-Bahn-Station gibt. Da müsste man doch auf die andere Seite kommen können. Das klappt auch, aber mit Schwierigkeiten. Das „T“, das die Stationen anzeigt, ist nur schwer zu finden.

Aber wie gestern die Liebste ihr Lieblingsgeschäft zufällig fand, finde ich heute meins. Im Eingangsbereich der Station finde ich den Mediamarkt und kann eine neue Speicherkarte besorgen. Nein, ein Kabel für die Stromversorgung der externen Festplatte haben sie nicht. Auch gut.

Am Nybrokajen fahren die Boote zu den Schäreninseln ab. In einem kleinen Café im Park warten wir auf unser Boot zur Insel Fjäderholmarna.

Die Insel ist natürlich eine reine Touristeninsel, aber um die späte Nachmittagszeit, wir sind gegen 5 da, recht beschaulich. Genügend Zeit für einen Spaziergang rund um die Insel und für ein Bierchen in der inseleigenen Brauerei.

How We Brew

Unterwegs wäre fast eine Ente auf mich losgegangen, als ich ab ihr und ihren Jungen vorbei wollte.

Am Kai in Stockholm zurück sind es nur ein paar Meter zur U-Bahn, die uns wieder „nach Hause“ bringt.

Weitere Bilder folgen.

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