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Tatortgucker im Sommerloch

Jeder brave, redliche und regelmäßige Tatortgucker wie ich einer bin wird gestern wieder zornbebend vor seiner Kiste gesessen haben. Gottseidank hatte meine Liebste ein Gläschen Wein hingestellt. Das hat mich besänftigt.

Aber es bleibt eine Unverschämtheit den treuesten Tatortguckern gegenüber, am helllichten Sonntagabend eien Wiederholung zu bringen.
Das Sommerloch fängt ja gut an.

Normalerweise wären wir jetzt ins Bett gegangen. Aber da kamen wir gerade her. Schließlich war ich um Halb 4 aufgestanden, um die Predigt vorzubereiten und um Ihnen noch ein paar Bildchen von meinem Garten zu knipsen. Und den Nachmittag hatten wir uns auf dem Stadtfest vergnügt.

Zum Glück sind wir aufgeblieben, kann ich Ihnen sagen. Denn der nachfolgende Krimi von Hakan Nesser war wirklich sehenswert. Sogar noch besser als ein Tatort. Das heißt zwar nicht viel, da gebe ich Ihnen Recht. Aber ein treuer Tatortgucker bleibe ich doch.

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1 Kommentar

  1. Loco_just_Loco 9. Juli 2007

    Man sollte übers Sommerloch die GEZ-Beiträge einbehalten – schließlich sind die Sendungen alle schon mal bezahlt…

    Jeden Mittag achtete der Vater genauestens darauf, daß niemand anfing zu essen, bevor nicht der Segen gesprochen war. Doch eines Tages griff er sofort zum Besteck und fing an zu essen. Verwundert fragte der Jüngste: „Betest du heute nicht, Vati?“ „Warum denn? Alles, was auf dem Tisch ist, wurde mindestens schon dreimal gesegnet!“

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