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Dies und Das Lebensbilder

Eine anarchistische Heilige. Kalenderblatt

Anarchistín und Heilige. Passt das zusammen?
Gibt es das, eine vom FBI beobachtete Heilige?

Dorothy Day war Kommunistin und Anarchistin. Mehrere Male saß sie im Gefängnis. Zuerst, weil sie in New York gegen die Behandlung der Sufragetten protestierte. Das waren Frauen, die für das Stimmrecht der Freuen eintrate.

Sie lebte im Boheme von Greenwich Village, trank nächtelang mit Eugene O’Neill, interviewte Trotzki. Dorotha Day war Mitglied der Kommunistischen Partei und überzeugte Anarchistin.

Zum Glauben kam sie nach der Geburt ihrer Tochter. „Damit kam das Bedürfnis, anzubeten und zu verehren“.

Nach der Begegnung mit einem obdachlosen Landstreicher, der zugleich ein katholischer Philosoph und anarchistischer Sozialist war, kam es zur Gründung des „Catholic Worker“, einer seit 1933 monatlich erscheinenden Zeitung, die bis heute für einen Penny zu haben ist.

Mit der Zeitschrift entstand die Bewegung der „Catholic Worker“, die sich für Obachlose, Arme und Behinderte einsetzen.

„Catholic Workers“ verzichten meist auf persönliches Einkommen, um den Staat nicht durch Steuern zu unterstützen.

Dorothy Days Charisma war die Gabe, sich in jeden – ja, jeden – hineinversetzen und mit ihm leiden zu können:

Ich war die Mutter, deren Kind missbraucht und umgebracht worden war. Ich war die Mutter des Unholds, der das getan hatte. Ich war sogar dieser Unhold selber und spürte in der eigenen Brust jeden Greuel

Dorothy Day starb heute, am 29. November, vor 30 Jahren. 3 Jahre nach ihrem Tod wurde ihre Seligsprechung beantragt. Johannes Paul II erteilte die Erlaubnis, die Seligsprechung vorzubereiten.

0 Antworten auf „Eine anarchistische Heilige. Kalenderblatt“

Nomaden hatten sicher eine Art Anarchie.
Ursprache (Urwort) unbekannt, ist der Sprache egal, was aus ihr gemacht wird.
Sklaverei ist seit Got-T (Erz, erez) Hütterei, Kalender =Schuld, Uhr.
Die Volksverdummung erfolg/te mit Adel, Unterstützung, teilweise hauptsächlich Priestern, infolge ihrer größeren Volksnähe.

Anubis zog das Gehirn mit Hacken aus der Nase, zwecks Einbalsamierung. Derzeit wussten Menschen noch nichts mit dem Gehirn anzufangen. Kultbücher überliefern kein Gehirn.

Wissen, dass, das Gehirn die Schnittstelle des Bewusstsein, Fühlen, Denken ist, ist im Ansatz seit 6 Jh. v. d. Z. bekannt, setzte sich aber im Kultglaube bis heute, trotz Herztransplantationen, nicht durch.
In Solchem und Vergleichbarem liegt der gravierende Unterschied zur Wissenschaft.
Auch ein geklontes Schaf fühlt nicht Gleiches fühlt wie ein anderes.
Kultglaube braucht offiziell ein paar tausend Jahre, bis er Erkenntnisse hat, die andere schon lange haben.

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