bLOGbuch vom 05.02.2017 – Kino, Kultur, Wandern

Im Kino gewesen, gelacht und geweint

In den letzten zwei Wochen waren die Liebste gleich dreimal in unserem Lieblingskino in der Provinz, dem „Traumstern“ in Lich. Gesehen haben wir „Das Leuchten der Erinnerung“, „Eine bretonische Liebe“ und „Madame“. Alles drei leichte, lustige und nachdenklich machende Filme.

Jeweils auf andere Art handelten die Filme von „Identität“. Im „Leuchten der Erinnerung“ geht es um die letzten Suche nach Identität in der gemeinsamen Erinnerung. In „Eine bretonische Liebe“ in der Frage nach der Identität in den eigen Wurzeln. Und in „Madame“ schließlich um Identität und soziale Rolle und Ökonomie.



Bei Leica

Aber das ist nicht das einzige, was wir hier in der mittelhessischen Provinz an Kultur haben. In den Räumen von „Leica“ waren wir bei einer höchst interessanten „Session“ zu dem Fotografen der laufenden Ausstellung, Kurt Hutton. Hutton war als Kurt Hübschmann in Deutschland geboren, emigrierte 1934 nach England und wurde dort eine der wichtigsten Bildjournalisten.
Bei Leica

Bei Leica

Hutton: Camus

Hutton: Camus

Gestern Abend gab es dann ein Livekonzert von „Porcelaine & Gaus“ im „Café Vinyl mit unserer Freundin Cordel Unger. Sie singt wunderbar. Im Frühjahr werden wir zu einem „Wohnzimmerkonzert mit ihr einladen, das wird sicher ein ganz besonderer Event.

Essen

Beim Inder

Beim Inder

Mitten in der Altstadt hat ein Inder eröffnet. Dem alteingesessenen Lokal, das früher hier am Fischmarkt war, trauert eigentlich keiner nach. Es wurde einfach nicht gut geführt. Wir waren jedenfalls von dem Essen dort sehr angetan.

Gestern, am Sonntag, dann klares Wetter und Schneetreiben. Unerschrocken sind wir durch das Mühlental zur „Honigmühle“ gewandert und nach einem schönen Essen mit Freunden wieder zurück. Insgesamt etwa 11, ein sehr schöner Weg. Im Sommer habe ich ja schon einmal ein paar Bilder gezeigt.

Durch das Siebenmühlental

Im Winter ist es ebenso schön dort.

Honigmühle

Honigmühle

Aus dem Netz gefischt

Mein neuer Blog

Und schließlich bastle ich schon seit Tagen an einem neuen Blog „Nachkriegskind“, in dem ich Erinnerungen festhalten will.

Kindheit in den 50ern und frühen 60ern

So, das was viel für heute. Bleibt behütet.

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