Das war: der Januar

Wie immer über Neujahr an der See gewesen. An, nicht IN der See. So etwas mache ich als geborener Warmduscher nicht.

Wir vergnügen uns bei langen Strandspaziergängen und schönen Sonnenuntergängen.

 

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Mal wieder im Kino gewesen, Hape Kerkelings „Das Kind muss an die frische Luft“ war sozusagen ein Muss. Lachen und Weinen eng beieinander.

Komme zu dem Schluss: er hatte eine glückliche Kindheit. Die Liebste weist zu Recht daraufhin, wie schwer es für Kinder ist, wenn die Mutter depressiv ist und sogar dann Suizid begeht.

Trotzdem: von so vielen starken Menschen geliebt zu werden, das ist Glück.

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„Opa, ich geh jetzt mal ins Bad und mach mir die Haare schön. Passt Du solange auf die Oma auf?“

Mein Enkel. Gerade 3.

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Endlich habe ich mal Platz die vielen Kabel und Stecker, die ich mit auf Reisen nehmen muss, in eine gewisse Ordnung gebracht. Ein tolles Teil, im Deckel ist sogar noch ein Fach für den das Mini-IPad.

Ordnung schaffen
Ordnung schaffen

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Die Liebste muss mich immer wieder überreden, dass ich mit ihr Sonntagnachmittags bei uns durch die angrenzenden Felder und Wälder laufe. Lieber gehe ich richtig wandern. Aber ich gebe zu: sind wir erst mal losgegangen, gefällt es mir auch. Schließlich ist es hier wunderschön.

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Umsomehr überrascht war sie natürlich, als ich morgens um 1/2 5 losgeradelt bin, um den Blutmond zu fotografieren.

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Beim Aufräumen habe ich ein Bild von mir entdeckt, das ich tatsächlich noch nicht kannte. „Bist du das wirklich, Horst?“, fragte mein Bruder. Ja, ich bin’s. Meine Eltern haben mir immer erzählt, wie schön dick ich gewesen sei als kleines Kind. Das war damals in den Nachkriegsjahren, da fand man das gut.

Sie erinnere sich noch gut, schrieb meine ältere Schwester. Ich sei an Weihnachten (mit 9 Monaten) schon an der Wand entlanggelaufen und habe ihre Puppenküche auseinandernehmen wollen.

Die Liebe zum Auseinandernehmen habe ich beibehalten.

Weihnachten 1951
Weihnachten 1951

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„Eine besondere Frau“ schrieb die FAZ über meine Social-Media-Freundin Birgit Mattausch. Und tatsächlich, das ist sie. Ich bilde mir ja ein, auch schon ein bisschen ein besonderer Pfarrer gewesen zu sein, aber Birgit bringt’s voll. Solche Frauen braucht die Kirche.

Eine besondere Frau
Eine besondere Frau

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Wieder einmal ging es in dieser Woche um Passwortsicherheit. Unter dem Namen „Collection #2-#5“ wurden im Netz noch einmal über 2 Milliarden im Laufe der Zeit gehackter Passwortzugänge veröffentlicht. Natürlich war ich auch dabei, was ich aber schon wusste.

Mein Twitterfreund @anerzaehler, der auf seinem Blog anerzaehlt.net wunderbare Podcasts veröffentlicht, hat einen schönen Podcast zum Thema Passwortsicherheit gesendet.
Wie ich das halte mit der Datensicherung, erzähle ich Euch in der nächsten Woche.

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Einen schönen Kalender habe ich für den Januar gefunden, immer mal reingeguckt und ab und zu etwas verwirklicht.

Happiness
Happiness

Hier findet Ihr die aktuellen Kalender.

 

 

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