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Homosexualität in der Kirche: „Ich darf nicht länger schweigen“
Ein lesenswerter Artikel in der Frankfurter Rundschau über den Umgang mit homosexuellen Priestern

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2 Kommentare

  1. jahreszeiten 26. April 2010

    Ich widerspreche Dir, was die Einstufung der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft als „Sünde“ anbelangt, aber in der Tat ist das hier veröffentlichte Problem der Umgang der Hierarchie damit: nämlich die mehr oder weniger systematische Ausnutzung.

  2. Loco_just_Loco 26. April 2010

    Nun ja, diese „jesewittischen“ Machtspiele… zeigen nur, daß die römisch-katholische Kirche auch kein Heiligenfeld ist.
    Ich frage mich, was David Berger erwartet hatte. Schließlich ist seit alters bekannt, wie die rk Kirche zu Homosexualität steht…
    Ich weiß nicht, ob David Berger „nur“ Theologe oder auch Priester ist, das wird im Artikel nicht erwähnt. Aber: jeder Priester legt ein Keuschheitsgelübde ab. Und damit wird auch jeder Priester, der dieses Gelübde nicht einhält, erpreßbar… (nicht nur durch einen Bischof, der nach 1Jn5… aber lassen wir das.)
    An dieser Stelle ist das „Problem“ nicht die Homophobie in der rk Kirche (die sich, das sei angemerkt, theologisch hervorragend begründen läßt und der theologisch nur entgegenzuhalten ist, daß Gott nicht den Sünder verdammt, sondern die Sünde – manchen Theologen unter evangelischer Fahne muß dagegen gesagt werden, „wohl aber die Sünde!“), sondern ein zutiefst ungeistlicher Umgang der kirchlichen Hierarchie mit Fehltritten Untergebener.

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