New York. Der achte Tag.

Für den letzten Tag vor der Abreise haben wir uns noch einmal ein volles Programm vorgenommen.

Wie immer geht’s mit dem 34er Bus (ganz wie zuhause auch) von der 8. Av. zur Parkavenue und dann ein paar Schritte zu dem wunderbaren „Bread and Butter“, wo wir gemeinsam frrühstücken.

Um 11 sind wir mit Miriam Groß verabredet. Seit ein paar Jahren bin ich schon mit ihr auf Twitter befreundet und irgendwann hatte ich auch gelesen, dass sie nach New York gegangen ist. Aber das hatte ich wieder vergessen.

Umso schöner, als mich Ihre Nachricht errreichte:

Miriam entpuppte sich als eine supernette Frau, mit der wir schnell ins Gespräch kamen. Seit einem Jahr arbeitet sie in der Deutschen Lutherischen Kirche in New York. Obwohl sie am Wochenende mit der Konfirmation auch ihres eigenen Sohnes viel um die Nase hatte, freute sie sich sehr auf das Treffen.

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In der St. Pauls Kirche haben wir uns dann getroffen.

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In einem gemütlichen Café haben wir noch lange geredet.


 

Für Abends hatten wir uns noch einen Broadwaytheaterbesuch vorgenommen – vorausgesetzt, wir bekämen günstige Karten für ein schönes Stück.

Es gibt in New York zwei Ticketshops, in denen man für den gleichen Tag Karten zu 40-50% des regulären Preises bekommt. Unsere Entscheidung, zum Südkai zu fahren, war gut. Wir bekamen ganz ohne Warteschlange für „Mama Mia!“.

Um 20 Uhr sollte es beginnen, also gerade noch Zeit für einen Besuch im Guggenheim-Museum.

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