Mission und Kolonialismus in den Usambarabergen – eine Ergänzung

1891 kamen zwei Missionare der Bethel-Mission in die Usambara-Berge. Ein Beitrag über den Zusammenhang zwischen Kolonalismus, Mission, Gewalt und Fortschritt.
Seite für Reisen, Fotografie und Gott und die Welt
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1891 kamen zwei Missionare der Bethel-Mission in die Usambara-Berge. Ein Beitrag über den Zusammenhang zwischen Kolonalismus, Mission, Gewalt und Fortschritt.

Abenteuer Visum Ein kleines Abenteuer war es schon, das Visum zu bekommen, das dann immerhin 110 € kostete. Auf der Visum Seite der Embassy fand man nur Visaanträge für Rückkehrer und erst ein versteckter Link zu „fees“ führte zum gewünschten…

Nachdem Felsbrocken dem Bus den Weg versperrt hatten, ging es noch ein paar Kilometer zu Fuß durch den Urwald. Es war wohl der gleiche Weg, auf dem sich im Frühjahr 1891 die beiden Missionare mit ihren Trägern nach Mlalo durchgekämpft…

Am Wochenende besuche ich eine Freundin, mit der ich vor ziemlich genau 40 Jahren nach Tanzania hoch in die Usambara-Berge gefahren bin, damals ein kleines Abenteuer. Vielleicht heute noch, ich weiß nicht.

Natürlich gab es nicht nur Tage in Havanna. Aber nicht jede Nacht war wie diese

Nach acht Jahren sind wir im September zum zweiten Mal nach Kuba gereist. 2007 haben wir eine Rundreise gemacht und fast das ganze Land gesehen, dieses Mal wollten wir uns – außer einem Badeaufenthalt – auf Havanna beschränken.

Für den letzten Tag vor der Abreise haben wir uns noch einmal ein volles Programm vorgenommen.

Der siebte Tag ist ja bekanntlich der Tag der Schöpfung, der zum Feiern gemacht ist. Also feierten wir heute Hochzeit. Von David und Nulf.

Heute war kein großes Programm. Ist schließlich Sonntag und den sollst Du auch in New York ehren. Also machte wie weiland meine Familie sonntags in Darmstadt übers Oberfeld die ganze Mischpoke einen Sonntagsspaziergang. Immerhin inzwischen 17 people. Und sozusagen auch…

Bei meinem ersten Besuch in New York 1990 hatte ich auch das World Trade Center besucht. Jetzt stand ich wieder an der gleichen Stelle – fast 14 Jahre, nachdem die beiden Türme zum Einsturz gebracht wurden.