New York. Der vierte Tag.

Alle, die bisher angereist sind, haben sich morgens zum Frühstücken getroffen. Im „Bread & Butter“ in der Park Av. gibt es alles. Ungelogen. Und Platz an einem großen Tisch für die 11 Leute, die wir inzwischen sind. Und es werden noch mehr.

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Dreimal mal dürfen Sie raten, was als nächstes nun unbedingt mal sein musste. Sie haben richtig geraden. Shoppen natürlich. Eigentlich war das selbstredend die Idee der Liebsten. Trotzdem war die erste Station zwei Häuserreihen vom Bread’n Butter entfernt das Men’s Wearhouse.

Gekauft hab ich da nix und so ging’s weiter zur „Mutter aller Warenhäuser“, dem Macy’s. Vorausschauend haben wir uns in einem Hotel einquartiert, das nur eine Häuserzeile vom Macy’s entfernt liegt.

Nachdem ich meine Krawatte hatte, war ich’s zufrieden und konnte mit der Liebsten das Haus von unten bis oben und dann nochmal von oben bis unten durchkämmen.

 

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Die Liebste hat sich aber auch zurückgehalten. Hat die Taschen sogar alleine nach Hause getragen.

Vorher mussten wir aber erst eine neue Brille kaufen. Sie werden nicht glauben, wie das im Land Amerika funktioniert:

man man geht zum nächsten Optikerladen, in dem Fall einen bei uns an der Ecke. Dort Geht man rein, sagt man braucht eine Brille.

„OK, die muss verschrieben werden…“ – „Oh. Wo kann man denn das machen lassen.“ – „Natürlich gleich bei uns. Warten Sie, ich hole den Doktor.“

Der Doktor ist eine hübsche junge chinesische Augenärztin, die ihren Raum hinter dem Laden hat. Sie vermisst alles, was augenmäßig zu vermessen ist.

Dann wird noch ein Gestell ausgesucht und eine Stunde später hole ich die Brille ab.

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Abends waren die Liebste und ich in Little Italy in einer wunderbaren Weinbar eins, zwei Wein trinken. Vielleicht gehen wir da heute wieder hin.

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New York. Der vierte Tag.

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