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Von Växjö nach Söderköping

3. Tag der Fahrt zum Nordkap

Donnerstag, 1. Juni 2017

Zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich tatsächlich bis 8.30 Uhr geschlafen. Da bleibt nicht mehr viel Zeit, denn um 11 Uhr sind wir verabredet.

Wir waschen uns, trinken einen Kaffee und dann gehen wir nochmal zur Toilette. Plätze wie dieser haben den Vorteil, dass fast immer Bänke und Tische da sind und eine Toilette, sogar einigermaßen sauber.

Toilette ist natürlich auch so ein Thema. Wir haben Dusche und WC im Camper, bisher haben wir sie aber nur für „klein“ genutzt. Solange es gute Toiletten am Weg gibt, ist uns das lieber.

Am Morgen verwandelt sich die einsame Idylle früh zu einer belebten Idylle. Am See hat eine Gruppe junger Frauen Staffeleien und Malzeug ausgepack. Ich überlege, ob ich davon ein Foto machen soll. Die Szene erinnert mich an Bilder von Monet. Aber leider finde ich keine gute Perspektive.

Unser Kanu hat sein neues Zuhause gefunden

Unser Kanu hat sein neues Zuhause gefunden

Unsere Verabredung kam ja eigentlich zustande, weil wir das Kanu der Liebsten treffen wollten, das hier jetzt an einem See liegt. Wir wurden von den Eltern unseres Freundes, die am Vortag auch gerade erst angekommen waren, überaus herzlich empfangen und köstlich mit einem schwedischen Frühstück bewirtet.

Das Ferienhaus liegt traumhaft in der Nähe von Växjö und wr freuen uns sehr über das Angebot, dort auch Urlaub machen zu können.

Zum Kanufahren war es zu kalt und stürmisch und so machen wir uns nach drei Stunden angeregtem Gespräch einen Tag früher als geplant auf den Weg Richtung Stockholm.

Der Freund hatte uns in Söderköping einen schönen Stellplatz empfohlen. Der entpuppte sich aber als nicht so schön, wie wir dachten, also fuhren wir weiter auf der Suche nach einem
Platz, fanden aber keinen. Zurück in Söderköping sind wir dort auf den – schönen – Campingplatz gefahren.

Von Växjö nach Söderköping

Gegen 20 Uhr kamen wir dort an. Die Rezeption längst geschlossen. Ein hilfsbereiter Schwede, der etwas Deutsch konnte, telefonierte mit dem Platzverwalter. Wir konnten uns einfach irgendwo hinstellen und dann am Morgen bezahlen.

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