b*logbuch 2016-08-04 + Endlich mal wieder was von nichtallzufromm

Gemüsebeet

Heute bin ich wieder in der Muckibude gewesen. Wer mich kennt oder schon ein bisschen was von mir gelesen hat, wundert sich. Sowas von unsportlich wie ich und wie auf jedem Avatar zu sehen ist, mit Bauch. Der in der Muckibude.

Ich müsste weit ausholen, um das zu erklären. Nur soviel, und deshalb haben Sie auch so lange meine Blogbeiträge schmerzlich vermissen müssen: ich musste sozusagen generalüberholt werden. Eine Herzoperation mit einer neuen Herzklappe und zwei Bypass. Glücklicherweise bin ich kein Veganer, sonst wäre das mit der Schweineherzklappe nix gewesen. Oder lassen die das trotzdem machen.

Jedenfalls: zusammen mit meinem Diabetes ergibt das die Notwendigkeit, sich zu bewegen. Was ja sonst nicht meine Art war, aber was muss, das muss. Und als ob ich es geahnt hätte, habe ich bereits im Februar angefangen, abzunehmen. In den sechs Monaten habe ich es immerhin geschafft, von 84 auf 71 kg zu kommen. Idealgewicht ist das noch nicht, aber gar nicht mehr so weit entfernt.

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Mein Rentnergärtchen hat die Liebste in der Zeit gepflegt und gehegt. Es sprießt und gedeiht, dass es eine Freude ist. Es ist kaum zu glauben, wieviel Salat und Gemüse man aus so einem kleinen Stück Beet herausholen kann. Seit dem Frühjahr ernähren wir uns salat- und gemüsemäßig fast ausschließlich aus dem Gemüsebeet.

Gemüsebeet

In meinem Rentnergarten

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Im Kino bin ich auch mal wieder gewesen. Der Film klang von der Beschreibung ein bisschen schräg und da ich selbst auch schräg bin, hat mich das angezogen. Wenn Sie einen wunderschönen, leichten Kinoabend mit viel Lachen erleben wollen, sollten Sie sich den mal ansehen´: „Unterwegs mit Jaqueline“

Der Lebenstraum eine algerischen Bauern ist es, die Schönheit seiner heiß geliebten Jaqueline auf der Pariser Landwirtschaftsausstellung der ganzen Welt zeigen zu können. Unterstützt von seinem ganzen Dorf macht er sich auf den Weg nach Paris. Zu Fuß…

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In dem schönen Blog von Kaltmamsell fand ich die Anregung für den „Kommentaromat“. Vielen Dank dafür und vor allem Felix für die Entwicklung für WordPress.

Jetzt aber nix wie kommentieren!

 

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