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Bei Eise zu singen

So lasst uns gehn und schlittern
Mit Bangen und mit Zittern
Und uns auf unsern Wegen
Getrost herniederlegen.

Auch wenn du aus sollst gleiten
Er wird dich doch geleiten
Bis in das Haus der Kranken.
Des sollst du ewig danken.

Und bist du nicht gefallen
So preise ihn mit allen
Die Er auf dieser Reise
Bewahret auf dem Eise

Horst Peter Pohl
nach Paul Gerhardt

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2 Kommentare

  1. Annegret 5. Februar 2011

    Ein Pfarrer, der dichtet,
    seine Worte gewichtet,
    in Reim-Form pur,
    ist das Natur,
    oder war himmlische Stütze
    von Nütze?

    P.S.:
    Ja,
    das Gedicht ist 1A!

    P.P.S.: Habe Sie bei Jens gelesen.

  2. Sansibar 3. Februar 2011

    Genial gedichtet!

    Aus unserem Kindergarten hat mir so ein Kleiner erklärt, warum man auf der Rutsche vorsichtig sein muss, wenn man Strippen und Kordeln am Anorak hat:

    Es könnte sein, dass die sich dann um den Hals wickeln und man keine Luft mehr kriegt, bis man darniederliegt…

    Seitdem grübele ich darüber, woher der Kleine nur so ein Wort kennt…

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