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Am Küchentisch

Der schwere Küchentisch mit seinen dicken gedrechselten Beinen, dem geschwungen Verbindungskreuz zwischen den Beinen und der großen Kugel im Zentrum des Verbindungskreuzes war der zentrale Ort unseres Familienlebens. Für mich war er auch der Platz der Gespräche mit meiner Mutter.

In den Trümmern

Blick in unseren Hinterhof

Natürlich hatte man uns verboten, in den Trümmern zu spielen. Und dass es gefährlich war, das wussten wir selbst.
Aber wir spielten nicht in den Trümmern. In den Trümmern kämpften wir uns durch Dickicht, kletterten über Geröll und manchmal auf Stahlträgern über dunkle Höhlen.

Ich kannte Halla

Halla mit HGW

Ich kannte Halla. Halla stand in meiner Kindheit auf einer Weide des Hofgutes Oberfeld, genauer der „Staatsdomäne Oberfeld“. Mancher Sonntagsspaziergang führte uns dort vorbei.

Joseph kocht. Und ich auch.

Meister von St. Sigmund um 1440. Im Wallraf-Richartz-Museum, Köln.

Damals bei uns zuhause gab es zu Weihnachten Pute. Natürlich nicht an Heiligabend. Da gab es wie bei den meisten Familien Würstchen und Kartoffelsalat. Selbstverständlich vor der Bescherung. Solange mussten wir uns vor der verschlossenen Wohnzimmertür gedulden.

Kinderherzen

Beim Lesen überkam mich großes Mitleid. Das gleiche "Verbrechen" habe ich auch begangen. Aber statt zur Polizei zu gehen, erzähle ich Ihnen das

Mutig voran

Heute wird die Jungschar 100. Ich erinnere mich noch an den Tag, als sie „in mein Leben kam“. Ich war 8. Meine Mutter kam von der Kirche nach Hause und ich hörte, wie sie zu meinem Vater sagte: „Der Pfarrer hat…