Vierundzwanzig und ein Whisky

Gerade haben Sie überlegt, ob Sie hoffen dürfen. Sie waren hin und her gerissen zwischen jenem Defätismus: “Der Loser kriegts doch nícht auf die Reihe” und der aufkeimenden Hoffnung: drei Tage jetzt schon hat er es geschafft. Vielleicht ist er jetzt durch”.

Drei Tage hintereinander gebloggt ist schon ganz gut gebrüllt für nen Löwen wie mich. Deshalb kündige ich jetzt eine Pause an. Gerade haben Sie mich wiederentdeckt als aufs neue aufsteigende Licht am Bloggerhimmel, da schließe ich für eine geschlagene Woche die Gardinen hier.

In dieser Zeit werden Sie nichts von mir hören. Aber machen Sie sich keine Sorgen. Das würde mich zwar anrühren, aber nichtsdestowenigertrotz wäre es unnötig.

Die Wahrheit ist nämlich, dass ich morgen abdüse gen Malta. Für eine Woche. Als alter Johanniter muss ich da einfach mal nach dem R

echten sehen. Ob die da auf Malta noch schön dem Wahlspruch des Ordens folgen:

Christi Feinde zu dämpfen,
zu dienen in Krabkheit und Not –
das ist der Johanniter
uraltes Aufgebot

Apropos – ohne jetzt wieder vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen -habe ich Ihnen schon erzählt, dass ich eine Dampfbügelmaschine erstanden habe? Schon vor einigen MOnaten bei einem meiner bevorzugten Großisten. Davon erzähle ich Ihnen später – und von Malta auch. Freuen Sie sich drauf.

Sollten Sie zu oben genannten Feinden Christi gehören, hüten Sie sich vor meiner Dampfmaschine.

Apropos Dampfmaschine, dazu muss ich Ihnen auch noch was erzählen.
Aber nicht heute.

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.