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Wie manche Menschen sich vor der Hundesteuer drücken

Als bekennender Hundeliebhaber habe ich mich mit der Hundesteuer trotzdem abgefunden. Vor allem, seit mein Hund tot ist.

Aber was ich heute in der Rundschau lesen musste, hat mich erzürnt. Da sollte eine Familie in Amsterdam wegen ihrer bellenden Türglocke 80 € Hundesteuer zahlen. Und was tut sie? Sie ist empört, wendet sich an RTL.

Sie hätten ihre Türglocke mit 15 verschiedenen Hundestimmen nur zur Erinnerung an ihren verstorbenen Deutschen Schäferhund installiert.

Ich finde das ein erschreckendes Beispiel dafür, wie schmarotzerhaft manche Menschen denken. Wollen die Vorteile eines Hundes haben, ohne seine Nachteile auf sich nehmen zu müssen.

Briefträger erschrecken, andere Hausbewohner nerven, Wohnunsgdiebe abschrecken, all das, was einen Hund liebenswert macht, wollen sie gerne haben – aber dafür Steuern zahlen? Nein!

Ihr Deutscher Schäferhund wird sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn er liest, wie wenig er seiner Familie im Nachhinein noch wert ist.

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2 Kommentare

  1. jahreszeiten 25. März 2006

    Jedenfalls darfst du sie nur im gut erhitzten Zustand essen.

  2. orphelins 25. März 2006

    Schilda lässt grüßen!

    Mein Sohn hat eine Alarmanlage die wie ein Huhn gackert. Muss ich die jetzt wegen der Vogelgrippe keulen lassen oder reicht die Einhaltung der Stallpflicht?

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