Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Anubis 10. Mai 2010
Ich habe mich am Sonntag in der Kirche schon von dieser Predigt sowas von angesprochen gefühlt… und bin sehr nachdenklich nach Hause gegangen.
Vor ein paar Jahren bin ich mal peripher mit der hawaianischen Methode des „Ho’oponopono“ in Berührung gekommen, an die ich bei der Predigt sofort denken musste, siehe z.B. hier:
http://www.thomasklueh.de/blog/empfehlungen/hooponopono/97/
Ich habe es ab und zu praktiziert, mit Menschen, mit denen ich Konflikte hatte, und es hat „funktioniert“.
Mich würde sehr interessieren, was Sie davon halten. Aus Sicht eines Pfarrers und auch überhaupt.
etoile-filante 9. Mai 2010
ich habe nie verstanden, warum das leiden im christentum so in den vordergrund gestellt wurde.
Die liebe ist doch die zentrale botschaft und sogar Jesus hätte das leiden vermieden, wenn es zu vermeiden gewesen wäre. (lass den kelch an mir vorüber gehen…)
In einer einfachen hölzernen kirche in den bergen habe ich mich richtig aufgehoben gefühlt und habe später entdeckt, dass kein einziges kruzifix zu sehen war…
Anonym 9. Mai 2010
Über diesen Blog könnte ich Seiten schreiben. So viel Gedankenanstöße hast du darin verpackt. Jesus mit offenen Armen, bereit jeden zu empfangen und zu segnen. Das ist ein wunderbares Symbol für die Gemeinschaft, zu der er uns immer wieder ermutigt. Vor Gott sind alle Menschen gleich. Deine Erläuterung was Fürbitten betrifft hat mir sehr gut gefallen, jedenfalls hast du es geschafft, das ich mich damit noch mal intensiver mit diesem Thema auseinandergesetzt habe. Danke und liebe Grüße! Gabi